0

Wall Street – Trader Tuesday

Die Aktienperformance in den USA setzt sich mit bemerkenswerter Geschwindigkeit fort: Der amerikanische Aktienindex erreichte erst ein Allzeit-Hoch von 24536, bevor er auf 24400 zurückfiel. Als Katalysator für den Aufwärtstrend ist sicherlich die US-Berichtssaison zu nennen, die besser ausfiel als erwartet. Weiterlesen

0

Wall Street Wake Up vom 22. April 2014

K+S vor den Zahlen

2013 war die K+S -Aktie das heiße Thema schlechthin im DAX, 2014 ist es etwas ruhiger geworden. Vor den frischen Quartalszahlen in der zweiten Wochenhälfte stellt sich eine Trendwende ein. Denn waren die Analysten im Herbst 2013 noch vermehrt skeptisch und drückten den roten Knopf auf der Farbskala, so wurden jüngst immer wieder bullische Stimmen laut. So gab es von Mitte September bis Mitte November neben zahlreichen Negativstimmen nur eine positive Einschätzung – von der gut informierten und sachlichen DZ Bank. Zwischen Mitte März bis Mitte April äußerten sich dann nur noch Merrill, BNP, Bernstein und Hauck und Aufhäuser negativ. Bernstein sieht ein Kursziel von 12 Euro, die DZ Bank dagegen wirft 28 Euro ins Rennen. Die DZ Bank hat die Einstufung für K+S nach der Einigung des Konkurrenten Uralkali mit Indien also auf kaufen mit einem Kursziel von 28 Euro belassen. Dieser Vertrag zeigt laut DZ, dass Indien nach China eines der größten Kali-Importländer der Welt sei, so Analyst Heinz Müller. Der vereinbarte Preis zeige indes, nach dem Auseinanderbrechen der Allianz Uralkali und Belaruskali sei Preisdisziplin in den Kalimarkt zurückgekehrt. Sein Kursziel eröffnet K+S noch knapp 20 Prozent Potenzial nach oben. Im Chart sieht man sehr schön, dass just bei diesen 28 Euro der Absturz 2013 begann. Zurück auf Los könnte man das Kursziel damit benennen. Weiterlesen

0

Market View vom 22. April 2014

Rätsel an der Wall Street

Börsenregeln wie „Sell in May“ oder „Wie der Januar, so das Börsenjahr“ kennt jeder Anleger. Aber haben Sie schon einmal von der Dienstags-Rally gehört? Seit Jahresbeginn kann an den amerikanischen Aktienmärkten eine ungewöhnliche Entwicklung beobachtet werden, für die es bisher noch keine Erklärung gibt. Seit Silvester liegt der Dow Jones rund zwei Prozent im Minus. Ohne Berücksichtigung der Dienstage beliefe sich der Abschlag hingegen auf knapp acht Prozent. Ein ordentlicher Unterschied, der auch in der Performance der Wochentage deutlich wird. Denn der Dienstag ist mit einem durchschnittlichen Anstieg von 0,4 Prozent der einzige Tag in der Woche, an dem eindeutig die Bullen Regie führten. Hingegen fällt die Performance an allen anderen Wochentagen mit minus 0,8 bis minus 0,18 Prozent negativ aus. Fazit: Die Chancen für einen guten Auftakt nach Ostern sind recht gut. Weiterlesen