0

Commerzbank – Analyse

Commerzbank: Hedgefonds wittern ihre Chance

Im März 2000 notierte die Commerzbank-Aktie bei 263 Euro. Der Rekord dürfte wohl noch viele Jahre unerreichbar bleiben. Mit minus 95 Prozent Abstand zur Bestmarke weist die Commerzbank die mit Abstand schlechteste Bilanz aller 30 DAX-Titel auf. Zahlreiche Kapitalerhöhungen seit der Finanzkrise haben tiefe Spuren hinterlassen. Weiterlesen

0

Commerzbank – Aktienanalyse

Trump befeuert die Commerzbank-Rally

In den vergangenen Wochen haben sich Aktionäre der Commerzbank wohl mehrfach ungläubig die Augen gerieben: Seit dem Tief von Ende Juli legte der Kurs um knapp 50 Prozent zu, die Commerzbank-Aktie zählt wieder zu den Performance-Siegern im DAX. Doch wie nachhaltig ist die Rally? Weiterlesen

0

Commerzbank – Aktienanalyse

Commerzbank: Turnaround nach 97 Prozent Verlust?

Rund acht Jahre führte Martin Blessing die Commerzbank, ab dem 1. Mai wird sein Nachfolger Martin Zielke die Verantwortung übernehmen. Dem neuen Vorstandschef bleibt keine Zeit um Luft zu holen, bereits am 3. Mai werden die Zahlen für das erste Quartal veröffentlicht. Weiterlesen

0

Commerzbank – Wunschanalyse

Commerzbank: Die Richtung stimmt, wann reagiert die Aktie?

Rund die Hälfte der DAX-Papiere erreichte in diesem Jahr frische Bestmarken, was angesichts der Rally im ersten Quartal eine eher enttäuschende Bilanz darstellt. Bis allerdings auch die Aktien der Commerzbank ihre Höchstmarke wieder erreichen, wird noch sehr viel Zeit vergehen. Unter Berücksichtigung der zahlreichen Kapitalerhöhungen wurde der Spitzenwert am 22. März 2000 bei 263 Euro erreicht. Derzeit gibt es die Titel für unter elf Euro. Der Abstand zur Bestmarke liegt bei minus 96 Prozent, kein anderes DAX-Mitglied entwickelte sich schlechter. Weiterlesen

0

Market View vom 24. Februar 2015

Die stärksten deutschen Aktien

Rund 13 Prozent legte der DAX seit Jahresbeginn zu und damit ungefähr vier Prozentpunkte mehr als im langjährigen Durchschnitt. Auch wenn die Bewertungen inzwischen am oberen Limit der Fünf-Jahres-Spanne liegen, scheinen Aktien offenbar für viele Investoren ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis zu bieten. Mit 14 sowie 17 Prozent zeigten TecDAX und MDAX seit Januar sogar eine klare Outperformance. Die fundamentalen Kennzahlen sind hier teilweise noch stärker ausgereizt, für Fans der Relativen Stärke spielt dies aber nur eine untergeordnete Rolle. Die Rangliste im 110 Werte umfassenden HDAX wird derzeit von LPKF Laser angeführt, dicht gefolgt von Dürr, Rib Software sowie Aareal Bank. Entsprechend gut sieht auch der Chartverlauf aus, insbesondere die Papiere der Aareal Bank glänzen mit einem frischen Kaufsignal. Weiterlesen

0

Market View vom 17. Februar 2015

Kaum Nervosität am Devisen- und Goldmarkt

In der Causa Griechenland zeichnet sich weiterhin keine Lösung ab. Bis zum Ende der Woche hat Athen nun Zeit, eine Verlängerung des aktuellen Hilfsprogramms zu beantragen. In einem solchen Umfeld bleibt ein nachhaltiger Ausbruch beim DAX über die 11.000er-Marke vorerst unwahrscheinlich. Besonders Finanzwerte leiden unter der anhaltenden Hängepartie, nachdem Deutsche Bank und Commerzbank gestern noch zu den größten Gewinnern zählten. Wesentlich entspannter reagiert man am Devisenmarkt auf die politische Entwicklung. Ein endgültiges Scheitern der Schuldengespräche wird offenbar nicht erwartet, der Euro notiert mit 1,135 Dollar deutlich über dem Ende Januar erreichten Tief von 1,11 Dollar. Auch Gold als sicherer Hafen ist nicht gefragt, die Feinunze testet das Monatstief um 1216 Dollar. Weiterlesen

0

Market View vom 12. Februar 2015

Commerzbank zieht nach

Ende Januar meldete die Deutsche Bank anders als erwartet keine roten Zahlen für 2014, und auch die Commerzbank überrascht heute durchaus positiv. Die Frankfurter legten weniger Geld für faule Kredite zur Seite, entsprechend kräftig kletterte das operative Ergebnis auf gut eine Mrd. Euro. Vorbörslich zieht der Kurs deutlich an, mit Platz 26 im Performance-Ranking seit Jahresbeginn besteht zugleich noch viel Nachholpotenzial. Credit Suisse sowie Societe Generale konnten hingegen die Erwartungen nicht erfüllen. Der DAX sollte zunächst dank guter Vorgaben freundlich in den Handel starten. Einige Konjunkturdaten dürften für Bewegung sorgen. Um 11 Uhr wird die Industrieproduktion der Euro-Zone veröffentlicht. Laut Schätzungen ist sie im Januar um 0,2 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen. Stark im Fokus der Investoren werden um 14.30 Uhr die US-Einzelhandelsumsätze stehen sowie die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe.

K+S in der Favoritenrolle

Im vergangenen Jahr reichten Kursgewinne von 19,6 Prozent bei der Aktie von Fresenius Medical Care für den Spitzenplatz unter den 30 DAX-Werten. Ein Jahr zuvor war die Messlatte wesentlich höher, als bester Wert verteuerte sich 2013 Continental um rund 82 Prozent. Auch in diesem Jahr könnten ähnliche Niveaus erreicht werden, wenn die gute Stimmung anhält. Deutsche Telekom, Daimler sowie K+S liegen mit rund 20 Prozent auf den ersten drei Plätzen. Nicht selten entwickeln sich die Outperformer zum Jahresauftakt auch in den Folgemonaten deutlich besser.  Besonders der Kasseler Düngemittelkonzern glänzt nach der schwachen Performance in den vergangenen Jahren mit Relativer Stärke. Überraschend gute Zahlen im letzten Quartal lassen berechtigte Hoffnung aufkommen, zudem profitiert K+S vom Unglück des russischen Konkurrenten Uralkali, bei dem vier Prozent der globalen Produktion ausfallen. Gewinnüberraschungen sind wegen dem schwachen Euro und niedriger Energiekosten durchaus möglich, ab 2016 soll zudem die Mine in Kanada in Betrieb gehen. In einem Monat werden die Zahlen für 2014 und der Ausblick erwartet.   Weiterlesen